| eMails versenden
mit Java |
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Einführung
Neben dem senden und empfangen von eMails kann man das SMTP Protokoll auch
noch für andere Aufgaben verwenden. Um dies auszuprobieren habe ich eine
Klassenbibliothek geschrieben, die das SMTP Protokoll implementiert. Dies ist
eigentlich gar nicht so schwer, da man die RFC-Spezifikation 821 nur in Klassen
gießen muß.
Für das einbinden von eMail-Funktionalität sollte man diese Implementierung
aber nicht verwenden, da von JavaSoft mit der Java Mail API eine Standard-API
bereitgestellt wird, die viel komfortabler ist und schon jetzt verschiedene
eMail Protokolle unterstützt. Ich habe mir die Dokumentation mal angesehen
und würde sagen, daß diese API besser geeignet ist.
Version 2 für Java Version 5 und höher
Version 2 verwendet die ab Java Version 5 verfügbaren Generics für
Klassen wie Vector, Iterator und ähnliche. Somit treten die lästigen
Warnungen beim compilieren nicht mehr auf und die Implementierung wird Typesicher.
Die folgende Tabelle enhält die Archive mit den Quellfiles und den Binarys:
| Datei |
Größe |
Inhalt |
| LongMail_src_2_0_Alpha.zip |
76.496 Byte |
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.comm.email Version 2.0 Alpha.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.comm.smtp Version 2.0 Alpha.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.Utilities Version 2.0.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.LongMail mit einem kleinen Testprogramm
das diese Pakete verwendet und eMails verschickt.
|
| LongMail_bin_2_0_Alpha.zip |
62.321 Byte |
jar-Dateien mit den compilierten Klassen. |
Zum selbst erzeugen gibt es zwei Möglichkeiten:
- Arbeiten mit einer IDE (z.B. Eclipse)
In der IDE zwei neue Projekte erzeugen, eins für LongMail_2_0 und eins
für Utilities_2_0. Alle Quellfiles inclusive Verzeichnisse in die src-Verzeichnisse
der Projekte aufnehmen. In den Projektabhängigkeiten von LongMail_2_0
das andere Projekt eintragen. Für den Test die Klasse de.longsoft.LongMail.LongMail
als main class eintragen. Compilieren und Starten.
- Arbeiten mit Ant
Folgende Verzeichnisstruktur erzeugen:
./--+ release
+ debug
+ LongMail
+
src
+
bin
Das Archiv mit den Quellen in das src-Verzeichnis auspacken inclusive der
in den zip-Files enthalten Pfade. Nacheinander in die vier Verzeichnisse mit
den Quellfiles wechseln und 'ant release' aufrufen. Im bin-Verzeichnis werden
die kompilierten Klassen abgelegt und im release-Verzeichnis die fertigen
jar-Dateien. Ins release-Verzeichnis wechseln und Testprogramm mit
'java -jar LongMail_2_0.jar'
starten.
Und dann erscheint folgendes kleines Programm:

Mit JavaDoc kann eine HTML-Beschreibung des package erzeugt werden.
Version 1 für Java bis Version 1.4.x
Version 1 die nicht Typsichere Version bei Klassen wie Vector und Iterator
wie sie für Java bis Versin 1.4.x üblich waren. Beim Kompilieren unter
Java ab Version 5.0 treten jede Menge Warnungen auf. Die folgende Tabelle enhält
die Archive mit den Quellfiles und den Binarys:
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Datei
|
Größe |
Inhalt
|
| LongMail_src_1_0_1.zip |
76.468 Byte |
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.comm.email Version 1.0.1.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.comm.smtp Version 1.0.1.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.Utilities Version 1.2.
- Quellfiles des Paketes de.longsoft.LongMail mit einem kleinen Testprogramm
das diese Pakete verwendet und eMails verschickt.
|
| LongMail_bin_1_0_1.zip |
56.193 Byte |
jar-Dateien mit den compilierten Klassen. |
Zum selbst erzeugen gibt es zwei Möglichkeiten:
- Arbeiten mit einer IDE (z.B. Eclipse)
In der IDE zwei neue Projekte erzeugen, eins für LongMail_1_0 und eins
für Utilities_1_2. Alle Quellfiles inclusive Verzeichnisse in die src-Verzeichnisse
der Projekte aufnehmen. In den Projektabhängigkeiten von LongMail_1_0
das andere Projekt eintragen. Für den Test die Klasse de.longsoft.LongMail.LongMail
als main class eintragen. Compilieren und Starten.
- Arbeiten mit Ant
Folgende Verzeichnisstruktur erzeugen:
./--+ release
+ debug
+ LongMail
+
src
+
bin
Das Archiv mit den Quellen in das src-Verzeichnis auspacken inclusive der
in den zip-Files enthalten Pfade. Nacheinander in die vier Verzeichnisse mit
den Quellfiles wechseln und 'ant release' aufrufen. Im bin-Verzeichnis werden
die kompilierten Klassen abgelegt und im release-Verzeichnis die fertigen
jar-Dateien. Ins release-Verzeichnis wechseln und Testprogramm mit
'java -jar LongMail_1_0.jar'
starten.
Und dann erscheint folgendes kleines Programm:

Mit JavaDoc kann eine HTML-Beschreibung des package erzeugt werden.
© Ralf Lange, longsoft Dresden
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Formular- letzte Änderung: 2008-07-06
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